Im Rahmen eines Kooperationsprojekts haben sich Das NETTZ und die Stiftung EVZ gemeinsam mit Expert*innen der historisch-politischen Bildung in einem Werkstattprozess mit Geschichtsrevisionismus in digitalen Räumen beschäftigt. Im Fokus stand die Frage, wie historisch-politische Bildungsarbeit auf Social Media gestärkt werden kann, um Geschichtsrevisionismus wirksam entgegenzutreten.
In unserem dritten NETTZ.Gespräch am 13. Mai stellen wir erste Erkenntnisse sowie Vorschläge für einen praxisorientierten Leitfaden vor und laden zur gemeinsamen Diskussion ein:
- Welche Herausforderungen ergeben sich für die historisch-politische Bildung im digitalen Raum? - Was braucht es, um geschichtsrevisionistischen Narrativen auf Social Media zu begegnen? - Und wie können zivilgesellschaftliche Akteur:innen nachhaltig unterstützt werden?
Gemeinsam mit Expert:innen und dem Publikum möchten wir die Ergebnisse einordnen, weiterdenken und praxisnahe Impulse für die Arbeit im Feld entwickeln.
Unsere Speaker*innen:
Clara Mansfeld | Öffentlichkeitsarbeit / digitale Kommunikation, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen
Jakob Schergaut | Projektverantwortlicher Geschichte statt Mythen, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Moderiert wird das Gespräch von Luisa Schmidt von Das NETTZ.
Alle Infos auf einen Blick: 📅 13. Mai 2026 | 11:00-12:30 Uhr 📍 Online über Zoom
Anmeldungen sind bis zum 12. Mai möglich. Der Zoom-Link zur Veranstaltung wird nach erfolgreicher Registrierung kurz vor Beginn per E-Mail verschickt.
Das NETTZ.Gespräch ist eine Veranstaltung von Das NETTZ als Teil von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation und wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
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