Digitale Plattformen konkurrieren um unsere Aufmerksamkeit, und ihre Geschäftsmodelle sind darauf ausgelegt, uns möglichst lange zu binden. Das hat Folgen für unser Wohlbefinden und unsere Konzentration, aber auch für unsere Demokratie. Wenn Algorithmen Empörung belohnen und Zuspitzung sichtbarer ist als Differenzierung, verändert sich, wie wir miteinander streiten und wem wir noch zuhören.
In unserem NETTZ.Gespräch am 18. November 2026 wollen wir zunächst verstehen, wie die Aufmerksamkeitsökonomie auf uns als Einzelne und auf uns als Gesellschaft wirkt. Anschließend richten wir den Blick auf Lösungen: Was für individuelle Interventionen gibt es und was für welche, die Community based sind?